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Autor: Markus Müller | 13.07.2017

Design Thinking

Design Thinking

  1. Kreative Lösungsansätze dank Design Thinking
  2. Was ist Design Thinking?
  3. Die Schritte des Design Thinking
  4. Design Thinking erlernen

Kreative Lösungsansätze dank Design Thinking

Fortschritt ist das A und O, um sein Unternehmen nicht nur am Leben zu halten, sondern auch stetig weiter nach vorne zu bringen. Nur wer sich ständig weiterentwickelt hat eine Chance, sich im harten Geschäft der Unternehmenswelt durchzusetzen und besser zu sein, als die Konkurrenz. Um ständig neue Innovationen entwickeln zu können, greifen Unternehmen auf die verschiedensten Methoden zurück. Eine davon ist das Design Thinking. Bei dieser kreativen Vorgehensweise handelt es sich wohl um das aktuell modernste Werkzeug zum Lösen von Problemen. Doch worum handelt es sich bei dieser nutzerorientierten Lösung überhaupt und wie, beziehungsweise wo, kann sie erlernt werden? Wir klären auf.

Was ist Design Thinking?

Design Thinking ist ein kreativer Denkansatz, der dazu beiträgt, komplexe Problemstellungen systematisch anzugehen und kreative Entwicklungen zur Lösung zu entwickeln. Mit dieser Methodik soll also demnach möglichst viel Potential hervorgerufen und ausgeschöpft werden. Ziel dabei ist es, neue Innovationen zu schaffen. Das Wichtigste beim Design Thinking Prozess ist die Nutzerorientierung. Die entwickelten Lösungen müssen den Nutzer voll und ganz überzeugen. Wer mehr über Design Thinking erfahren möchte, findet hier noch weitere Informationen zum Thema: www.diegluehbirne.de/was-ist-design-thinking/.

Die Schritte des Design Thinking

Beim Design Thinking handelt es sich um einen Prozess, der in mehreren genau strukturierten Schritten geschieht. Ehe es an die Ideenfindung geht, sollte das Problem zunächst verstanden, beobachtet und analysiert werden. Wichtig dabei ist natürlich immer die Nutzerorientierung. Zu Beginn geht es also zunächst einmal nur um das Verständnis des Problems. Erst wenn das Problem erkannt wurde, kann eine Fragestellung formuliert werden, die die Bedürfnisse und Herausforderungen des Projektes definiert und somit dabei hilft, das Problem anzugehen. Im nächsten Schritt wird dann genauestens beobachtet. Der Ablauf des Arbeitsprozesses wird intensiv auf den Fehler hin untersucht. Die daraus resultierenden Einsichten und Erkenntnisse ergeben den Ist-Zustand, der im nächsten Schritt mit den Bedürfnissen der Nutzer abgeglichen und daraufhin analysiert wird. Ist die Analyse abgeschlossen, geht es an die Kernaufgabe des Design Thinking, die Ideenfindung. Mittels Brainstorming werden die verschiedenen Ideen und Konzepte visualisiert sowie anschließend entwickelt und durchlaufen dann ein Prototyping. Hierbei werden sie am Nutzer zielorientiert getestet. Mithilfe der resultierenden Einsichten wird das Produkt anschließend erneut analysiert, verbessert und solange verfeinert, bis es optimal und nutzerorientiert ist. Design Thinking ist demnach ein Kreislauf, da ein Produkt immer wieder weiterentwickelt und verbessert werden muss, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben.

Design Thinking erlernen

Es gibt immer mehr Agenturen, die Unternehmen oder Privatpersonen dabei helfen, das Modell des Design Thinking zu erlernen. In diversen Workshops unterschiedlichster Länge und Tiefe geben sie die Möglichkeit, seiner kreativen Ader freien Lauf zu lassen. Es gibt unter anderem folgende Workshopangebote:

  • zweieinhalb Tägige firmeninterne Workshops
  • Workshops für Start-ups
  • zweieinhalb Tägige offene Intensivkurse

Jeder, der Interesse daran hat, Probleme künftig kreativ anzugehen, kann sich jederzeit im Internet über Kursangebote informieren. Legen Sie los und werden Sie kreativ!

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